Insolvenz und Verwertung

Online-Auktion Insolvenzen

Aus Käufersicht: was bei einer Versteigerung aus der Insolvenzmasse anders läuft.

Kurz gesagt

Eine Online-Auktion aus einer Insolvenz ist eine Versteigerung, bei der Warenbestände eines insolventen Unternehmens über eine Plattform an gewerbliche Käufer vergeben werden. Der Preis entsteht durch Gebote, nicht durch Verhandlung.

AblaufWie die Versteigerung für Sie abläuft

Der Ablauf unterscheidet sich nicht von einer gewöhnlichen Auktion: Sie registrieren sich als Gewerbekunde, wir schalten Sie frei, Sie bieten, und das höchste Gebot erhält bei Auktionsende den Zuschlag – sofern der Mindestpreis erreicht ist.

Wird er nicht erreicht, legen wir Ihr Höchstgebot dem Verkäufer vor. Er hat 48 Stunden (Werktage) Zeit, es anzunehmen oder abzulehnen; bis dahin bleiben Sie an Ihr Gebot gebunden, Kosten entstehen Ihnen nicht.

UnterschiedeWas bei Insolvenzposten anders ist

Drei Dinge fallen auf: Die Abholtermine liegen enger beieinander, weil Lagerflächen geräumt werden müssen. Die Menge ist fest – Nachschub gibt es nicht. Und die Bestände sind oft breiter gemischt als bei einem laufenden Händler, weil ein ganzes Lager auf einmal aufgelöst wird.

Häufige FragenOnline-Auktion Insolvenzen bei warenauktion.de

Wer darf mitbieten?
Ausschließlich freigeschaltete Gewerbekunden. Vor der Freischaltung prüfen wir Ihre Gewerbeanmeldung.
Kann ich die Ware vorher besichtigen?
Nein. Wir sind eine reine Online-Auktion und bieten keine Besichtigungstermine an. Maßgeblich sind die Angaben der Auktion – Fotos der tatsächlichen Paletten, Artikelliste, Zustandsklasse, Maße und Gewicht.
Was kostet die Teilnahme?
Das Bieterkonto ist kostenlos. Nur bei Zuschlag fallen 15 % Vermittlungsgebühr auf die Gebotssumme an.

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